So beantragen Sie die 1822direkt Visa Classic Karte
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Um die Kartendetails besser zu verstehen, siehe unten

Die 1822direkt Visa Classic ist eine klassische Visa-Kreditkarte als Charge Card: Du zahlst weltweit an Visa-Akzeptanzstellen, nutzt Apple Pay/Google Pay und bekommst eine monatliche Sammelabrechnung (keine Ratenzahlung als Standardprinzip).
Laut 1822direkt ist die Karte bei Erstbestellung im 1. Jahr kostenfrei, danach liegt der Preis bei 36 € pro Jahr; außerdem nennt der Anbieter kostenlose Bargeldversorgung ab 50 € in Deutschland und im europäischen Ausland in Euro-Währung sowie 3D-Secure und 24h-Notfallservice.
1822direkt ist dabei eine Direktbank, die als Unternehmen der Frankfurter Sparkasse auftritt – für viele in Deutschland ist das psychologisch relevant: Man bekommt ein digitales Produkt, aber mit einem Hintergrund, der nicht komplett „anonym“ wirkt.
Wenn du die Karte im Alltag einsetzen willst, lohnt ein nüchterner Blick: Sie ist stark bei Euro-Zahlungen und Euro-Reisen, weniger attraktiv bei häufigen Fremdwährungen – und sie ist an ein Girokonto (GiroDirekt) gebunden, was für manche der entscheidende Punkt ist.
Vorteile der 1822direkt Visa Classic Kreditkarte
Der größte Vorteil ist oft nicht „ein Feature“, sondern das Nutzungsprofil: eine Visa, die Reservierungen und Onlinezahlungen sauber abdeckt, ohne dass du ein Versicherungsbündel mitbezahlst. In Tests wird die Karte als Standardangebot eingeordnet: funktional, aber ohne Meilen/Cashback und ohne inkludierte Versicherungen.
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Was im deutschen Alltag konkret zählt:
- Charge-Abrechnung: Umsätze werden gesammelt und (typischerweise) monatlich vom Girokonto eingezogen; das hilft vielen beim Überblick, weil „Kartenmonat“ und „Kontomonat“ nicht völlig entkoppelt sind.
- Eurozone als Sweet Spot: Bezahlen in Euro ist gebührenfrei; Bargeldversorgung in Euro-Ländern kann ab 50 € kostenlos sein (laut Anbieter) – interessant für Städtetrips, Familienbesuche oder Dienstreisen innerhalb des Euroraums.
- Mobile Payment: Apple Pay und Google Pay sind vorgesehen; das macht die Karte im Alltag tatsächlich „leichter“, weil du nicht ständig die Plastikkarte brauchst.
- Transparente Jahresgebühr (nach dem Aktionsjahr): 36 € p.a. werden häufig genannt; im Gegenzug bekommst du eine Visa, die klassisch kreditkartenfähig ist (für Hotels/Mietwagen wichtig).
Meine praktische Einordnung (ohne Marketing-Pathos): In Deutschland sind viele „Kreditkartenprobleme“ eigentlich Akzeptanzprobleme bei Kautionen oder Onlinehändlern. Dafür ist eine Visa Classic häufig ausreichend. Wer dagegen primär sparen will über Cashback/Meilen, wird hier bewusst nicht bedient.
Die wichtigsten Benefits, die im Alltag am meisten bringen
- Weltweite Visa-Akzeptanz (Zahlen + Reservieren)
Hilfreich bei Hotels, Mietwagen, Onlineservices und überall dort, wo eine „echte“ Kreditkarte gefordert wird. Genau das ist das Kernversprechen einer klassischen Visa, und es wird in Tests als zentrale Stärke genannt. - Kostenloses Bezahlen im Euroraum
Zahlungen in Euro sind gebührenfrei. Wenn dein Leben (und dein Urlaub) überwiegend im Euroraum spielt, ist das die einfachste Art, Fremdwährungskosten zu vermeiden: indem man gar nicht erst in Fremdwährung zahlt. - Bargeldabheben in Euro-Währung (unter Bedingungen)
Laut Anbieter ab 50 € in Deutschland und im europäischen Ausland in Euro-Währung kostenlos. Das ist nicht für jede Abhebung relevant, aber für Situationen, in denen Bargeld nötig ist, angenehm. - Apple Pay & Google Pay
Praktisch für den Alltag: Smartphone statt Portemonnaie, besonders in ÖPNV-Situationen, bei spontanen Käufen oder wenn man die Karte als Backup im Wallet hinterlegt. - Sicher online zahlen (3D-Secure)
Onlinezahlungen sind in Europa häufig 3D-Secure-pflichtig (Stichwort PSD2/SCA). Der Anbieter nennt 3D-Secure ausdrücklich, was für die Alltagstauglichkeit wichtig ist.
Voraussetzungen für die Beantragung – was typischerweise entscheidend ist
Die zentrale Voraussetzung ist nicht „ein Formular“, sondern die Struktur des Produkts: Die 1822direkt Visa Classic ist nur in Verbindung mit einem Girokonto erhältlich. Das heben auch unabhängige Quellen hervor.
Was du in der Praxis einplanen solltest:
- Girokonto-Eröffnung / bestehendes Girokonto bei 1822direkt: Ohne Girokonto keine Visa Classic (typisch: GiroDirekt).
- Bonitätsprüfung (SCHUFA): Wird in Tests/Übersichten als Bestandteil genannt; ohne ausreichende Bonität gibt es meist keinen Kreditkartenrahmen.
- Legitimation: Üblich sind VideoIdent oder PostIdent; diese Wege werden für 1822direkt in Übersichten genannt.
Erwähnenswert für deutsche Nutzer: Beim Girokonto hängen mögliche Kontoführungsgebühren oft an Bedingungen wie Mindestgeldeingang; in Übersichten werden z. B. 700 € monatlicher Geldeingang als Schwelle genannt (modellabhängig). Ob das für dich passt, hängt davon ab, ob du das Konto als Hauptkonto nutzen willst oder eher als Zweitkonto.
Sparkasse im Hintergrund: „stark und verlässlich“ – was das realistisch bedeutet
1822direkt tritt als Direktbank auf, ist aber im Umfeld der Frankfurter Sparkasse verortet. Für viele Deutsche ist das ein Vertrauensanker, weil Sparkassen als etablierter Teil der Finanzlandschaft gelten. In Kartenübersichten wird 1822direkt als Sparkassen-Tochter beschrieben.
Was ich daran „praktisch“ finde: Gerade in Deutschland ist Bargeldversorgung und Kartenmix (Girocard + Kreditkarte) immer noch Alltag. In Reviews wird beschrieben, dass man im Inland für Bargeld häufig die Sparkassen-Card/EC-Schiene nutzt, während die Visa Classic eher fürs Bezahlen/Reservieren dient.. Das ist kein Muss, aber ein realistisches Nutzungsmodell.
Für wen ist die 1822direkt Visa Classic geeignet?
Die Karte ist besonders passend, wenn mindestens zwei dieser Punkte zutreffen:
- Du brauchst eine Visa für Online-Zahlungen, Abos, Hotel/Mietwagen.
- Du willst monatlich gesammelt abrechnen (Charge), statt „Ratenlogik“ oder ständig wechselnder Rückzahlungsoptionen.
- Du bist häufig im Euroraum unterwegs und willst dort ohne Fremdwährungsgebühren zahlen (und ggf. abheben).
- Du suchst ein Girokonto + Kreditkarte aus einer Hand und hast kein Problem damit, die Karte ans Konto zu binden.
Weniger passend ist sie, wenn du regelmäßig in Fremdwährungen zahlst/abhebst oder wenn du eine Karte ohne Girokonto-Bindung suchst. In Tests werden Fremdwährungsgebühren (z. B. 1,75 %) sowie Gebühren für Bargeldabhebungen im Inland bzw. außerhalb der Eurozone thematisiert.
Schritt für Schritt: So beantragst du die Karte
- Öffne die offizielle Seite zur Kreditkarte/Girokonto-Kombi und prüfe die aktuellen Konditionen (Aktionszeiträume ändern sich).
- Starte die Kontoeröffnung (falls du noch kein 1822direkt-Girokonto hast) und wähle Einzel- oder Gemeinschaftskonto, falls angeboten.
- Wähle im Antrag die Visa Classic als gewünschte Karte (sofern die Auswahl im Prozess kommt).
- Durchlaufe die Legitimation (typisch VideoIdent oder PostIdent; je nach Prozessführung).
- Warte auf die Prüfung (Bonität/SCHUFA) und die Zusendung der Karte. In Reviews wird die Zustellung oft im Bereich „wenige Tage“ bis etwa eine Woche beschrieben (kann variieren).
- Richte Online-Banking/App ein und verknüpfe die Karte bei Bedarf mit Apple Pay oder Google Pay.
Mehr Details und ggf. zusätzliche Hinweise findest du auf der offiziellen 1822direkt-Seite.
Vorteile und Nachteile der 1822direkt Visa Classic (ehrlich zusammengefasst)
Vorteile
- Visa-Kreditkarte (Charge) mit Monatsabrechnung – gut für Überblick und klassische Kreditkarten-Anwendungsfälle.
- Im Euroraum gut nutzbar: Euro-Zahlungen gebührenfrei, Bargeld in Euro-Währung unter Bedingungen kostenlos ab 50 € (laut Anbieter).
- Apple Pay / Google Pay verfügbar.
- 1. Jahr oft kostenfrei (bei Erstbestellung), danach klare Jahresgebühr (36 € p.a.).
Nachteile
- Girokonto-Bindung: Wer nur eine zusätzliche Kreditkarte will, muss trotzdem das Kontomodell akzeptieren.
- Keine Versicherungen inklusive (im Gegensatz zur Gold-Variante).
- Fremdwährung kann teuer werden: In Tests/Übersichten werden Fremdwährungsentgelte (z. B. 1,75 %) und Gebühren fürs Abheben außerhalb der Eurozone genannt.
- Bargeld in Deutschland mit der Visa selbst kann Gebühren auslösen (je nach Modell/Abhebebetrag); im Alltag nutzt man dann oft eher die Girocard-Schiene.
So aktivierst du die Karte – worauf du achten solltest
Die konkrete Aktivierung kann je nach Versand/Prozess variieren, aber typisch ist: Karte kommt separat von PIN/Initialdaten, und ein erster Einsatz (z. B. Chip & PIN) aktiviert oft kontaktloses Zahlen. Für 1822direkt gilt außerdem: Viele Funktionen laufen über Online-Banking/Banking-App, dort verwaltest du Karte und Umsätze. Die 1822direkt-Seite betont Sicherheits- und Onlineprozesse rund um 3D-Secure und Kartennutzung.
Praktischer Tipp aus dem Alltag: Wenn du die Karte primär fürs Reisen willst, aktiviere sie nicht „am Abflugtag“, sondern ein paar Tage vorher, damit PIN, Wallet-Einbindung (Apple/Google Pay) und Online-Shopping (3D-Secure) einmal sauber getestet sind – das spart Stress, wenn ein Hotel beim Check-in plötzlich eine Kaution blockt.
Konditionen, Gebühren und Kosten – die Punkte, die man wirklich kennen sollte
Ein paar Fakten sind für die Entscheidung zentral und werden in mehreren Quellen konsistent genannt:
- Jahresgebühr: im 1. Jahr oft 0 € bei Erstbestellung, danach 36 € p.a.
- Kartentyp: Charge Card (monatliche Vollzahlung), an Girokonto gebunden
- Bargeld: Im Euroraum in Euro-Währung nach Anbieterangaben ab 50 € kostenlos; in Deutschland bzw. außerhalb der Eurozone können Gebühren anfallen, und Fremdwährung kostet extra
- Fremdwährungsgebühr: In Tests werden Werte wie 1,75 % genannt; andere Übersichten nennen teils abweichende Entgelte je nach Entgeltart (Karteneinsatz vs. Bargeld).
Wichtig für deutsche Nutzer: „Kostenlos“ ist bei Kreditkarten selten absolut, sondern an Situationen gekoppelt (Euro vs. Fremdwährung, Abheben vs. Bezahlen, Betragshöhe). Wenn du die Karte überwiegend für Euro-Zahlungen nutzt und Bargeld im Ausland nur gelegentlich brauchst, bleibt das Kostenbild meist überschaubar. Wenn du dagegen oft in Fremdwährung bezahlst, kann eine Karte ohne FX-Gebühren sinnvoller sein.
Kundenservice und Kontakt – und wie du das Produkt sinnvoll abschließt
1822direkt bietet Support-Kanäle über seine offiziellen Kontaktwege; in Übersichten werden u. a. Telefon und E-Mail als Supportoptionen genannt. Für offizielle Informationen (Konditionen, Preis-/Leistungsverzeichnis, aktuelle Aktionen) ist die Anbieter-Seite die zuverlässigste Quelle.
Wenn du bis hierher gelesen hast, ist die wichtigste Frage wahrscheinlich nicht „Wie beantragt man sie?“, sondern „Passt dieses Produkt in meinen Kartenmix?“ Die 1822direkt Visa Classic ist für viele in Deutschland eine pragmatische Ergänzung zur Girocard: Visa-Akzeptanz, mobile Zahlung, Euro-Reisen – ohne Premium-Zusätze. Sobald dein Alltag aber stark in Richtung Fremdwährung oder „Karte ohne Girokonto-Bindung“ geht, lohnt sich ein Alternativenvergleich.